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Stellungnahme der Schweizerischen Bankiervereinigung zu "Basel III"
Basel, 16. April 2010
- Die Stabilität des Finanzsystems ist für die SBVg sehr wichtig. Aus diesem Grund anerkennt die SBVg die Notwendigkeit von zusätzlichen Massnahmen im Bereich Eigenkapital und Liquiditätsmanagement.
- Wichtig ist dabei, dass die Regulierung differenziert ausfällt - also den unterschiedlichen Geschäftsmodellen Rechnung trägt - und ein klares Bekenntnis zu einem Level Playing Field enthält.
- Grundsätzlich gilt es zu beachten, dass die vorgeschlagenen Massnahmen nicht kumulativ wirken und dadurch kontraproduktiv insbesondere für die Realwirtschaft sind.
- In der Detailanalyse scheint uns speziell die vorgeschlagene Leverage Ratio ungenügend durchdacht. Hier schlagen wir Anpassungen beim Netting, bei Ausserbilanzgeschäften sowie bei Kreditderivaten vor.
- Schliesslich sind grosszügige Übergangsfristen sowie Grandfathering-Regeln von grösster Wichtigkeit.
- Die SBVg erwartet auch, dass es - angesichts der Komplexität - nach der erfolgten Quantitative Impact Study eine weitere Konsultationsmöglichkeit gibt.
Die ausführliche Stellungnahme in Englisch finden Sie hier.
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