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23.04.2021

Rahmenabkommen: Gespräche fortsetzen

Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) setzt sich weiterhin für ein gutes Rahmenabkommen ein. Die Klärungen zwischen der Schweiz und der EU müssen fortgesetzt werden.

Für die SBVg ist ein sicheres und stabiles Verhältnis zur EU als wichtigster Wirtschaftspartner der Schweiz unabdingbar. Der bilaterale Weg ist dabei ein zuverlässiger Garant. Um diesen zu sichern und weiter auszubauen, braucht es einen klar abgesteckten Rahmen, der für beide Seiten verbindliche und akzeptable Regeln schafft. Die SBVg setzt sich deshalb weiterhin für das Zustandekommen eines guten Rahmenabkommens ein.

Klärungen fortsetzen

Die Gespräche zwischen der Schweiz und der EU müssen fortgesetzt werden. Diese sind rasch anzugehen, damit die Unsicherheit über die weitere Entwicklung des bilateralen Wegs überwunden werden kann. Die bilateralen Verträge sind und bleiben bedeutend für den Wohlstand der Schweiz.

Rahmenabkommen auch für die Banken wichtig

Die SBVg beurteilt den Entwurf des Rahmenabkommens in seiner Gesamtheit positiv. Ein guter und verlässlicher Marktzugang ist für den Schweizer Finanzplatz zentral. Ein institutionelles Rahmenabkommen kann dabei eine stabile Grundlage für die Sicherung und auch eine Weiterentwicklung des bilateralen Weges schaffen. Ohne Rahmenabkommen wird es schwierig werden, Marktzugangsanliegen der Finanzbranche in Brüssel zu geeigneter Zeit erfolgsversprechend zu platzieren. Verbesserungen des Marktzugangs sind jedoch wichtig, wenn die Exportfähigkeit der Dienstleistungen der Banken gewahrt werden soll.

MarktzugangEU

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