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26.07.2018

Meilenstein der digitalen Wirtschaft

Ein elektronisches Ausweisdokument ist ein wichtiges Element im digitalen Geschäftsverkehr. Mit dem E-ID-Gesetz schafft die Schweiz die nötigen rechtlichen Grundlagen. Die SBVg unterstützt den Vorschlag des Bundesrats zu diesem Gesetz.

Für die Akzeptanz und die weitere Entwicklung von Online-Dienstleistungen ist es entscheidend, sich im Internet auf sichere und einfache Weise ausweisen zu können. Mit dem am 1. Juni 2018 vorgestellten E-ID-Gesetz will der Bundesrat den sicheren elektronischen Geschäftsverkehr unter Privaten und mit Behörden fördern. Es regelt die Aufgabenteilung von Staat und Privaten bei der Ausstellung und Nutzung der E-ID. Die weite Verbreitung eines staatlich anerkannten elektronischen Identifizierungsmittels ist in einer digitalen Welt von grosser volkswirtschaftlicher Bedeutung.

Die SBVg unterstützt den Vorschlag des Bundesrats. Sie begrüsst die Aufgabenteilung zwischen Staat und Privaten. Diese ist bestens geeignet, um die zentralen Ziele Sicherheit, Datenschutz und rasche Verbreitung zu erreichen. Den Banken, deren Kunden bereits mit sicheren Authentifizierungsmitteln vertraut sind, kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Sie sind erfahren im sicheren Umgang mit persönlichen Daten, verifizieren im Rahmen ihrer Online-Banking-Systemen täglich die Identitäten von Millionen von Bankkunden und bringen diese in das E-ID Ökosystem ein.

Die SBVg begleitet die anstehenden parlamentarischen Beratungen eng. Ziel ist die rasche und reibungslose Einführung der E-ID.

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Martin Hess
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