Meinungen
24.09.2020

Profitable Business-Szenarien für Open Banking Plattformen kreieren

Ein Beitrag von Daria Mühlethaler, Head of API Ecosystems bei CREALOGIX, im Rahmen der SBVg Blogparade. 

In der Europäischen Union werden Banken mit PSD2 in die Pflicht genommen, Drittanbietern auf Kundenwunsch einen Zugriff auf Konten zu gewähren. Das ist in der Schweiz nicht der Fall. Tatsächlich werden hierzulande Banken weder von Regulatoren zur Öffnung ihrer Schnittstellen gezwungen, noch gibt es Standards, die sich durchgesetzt haben. An Beispielen aus Asien oder Grossbritannien zeigt sich jedoch, wie Open Banking die Agilität und Relevanz der Finanzinstitute erhöht. Deshalb gilt es, Open Banking zu nutzen, um Communities mit Drittanbietern aufzubauen damit Ökosysteme aus verschiedenen Partnern sowie Marktplätze für Finanzdienstleistungen entstehen, über die sich die Branche neue Geschäftsfelder erschliesst.

Obgleich diese Zusammenarbeit klaren Mehrwert für Banken und ihre Kunden bringen, sind gewisse Herausforderungen zu bewältigen. Damit sich Banken gut positionieren, sollten sie jetzt Erfahrungen mit APIs und Drittanbietern sammeln. Denn klar ist, dass sich in jedem regulatorischen und organisatorischen Umfeld profitable Business-Szenarien für Open-Banking-Anwendung entwickeln lassen.

Erfahren Sie mehr im vollständigen Blogbeitrag von Daria Mühlethaler.

Über die Autorin 

Daria Mühlethaler, Head of API Ecosystem bei CREALOGIX, ist eine engagierte Verfechterin des transformatorischen Wandels sowohl in der Technologie als auch in den Geschäftsfeldern des Open Banking. Daria verfügt über umfassende Kenntnisse und langjährige internationale Erfahrung im Aufbau von API Programmen, der Einführung neuer Technologien und der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern. Ihr derzeitiger Schwerpunkt bei CREALOGIX liegt auf der Bereitstellung der Open Banking Engagement Plattform und dem gezielten Aufbau von Communities.

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